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Professionelle Zukunftswerkstatt-Erfahrungen 2012 aus Hessen / Sachsen-Anhalt / Thüringen
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 14.4.2012

Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss!

"Was hinter uns liegt
und was vor uns liegt,
ist unbedeutend,
verglichen mit dem,
was in uns liegt."
(Ralph Waldo Emerson)




In der Zukunftswerkstatt-Vernetzung sich finden und direkt aneinander herantreten

Pinn ZW2012 Mit den nachfolgenden Kurzportraits stellen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem vorangegangenen und dem aktuell kommenden Jahrestreffen von Zukunfts­werkstätten vor. Sie laden dazu ein, sich zu verständigen und zu vernetzen, wenn es um Moderation oder Prozess­begleitung in Organisationen, Unternehmen oder Kommunen geht. Sie freuen sich auf kollegiale wie auch geschäftliche Kontakte.


Sich leicht auf der Landkarte orientieren
Dies ist eine von sechs Seiten, auf denen sich Menschen verschiedenster Interessengebiete und Berufe entdecken lassen. Sie wissen beispiels­weise, wie frei von Sachzwängen in der Phantasie- und Utopie­phase einer Zukunftswerkstatt eine originelle Fund­grube entstehen kann – mit zukunfts­weisenden Lösungen und Strategien für die Realität.

Mitte



Ein Mausklick auf die Namen der Länder leitet an die passende Stelle bzw. Seite weiter.
   

  Hessen


   
Dr. Bernhard Albert, Frankfurt / Main Pinn ZW2012

Er ist promovierter Politikwissenschaftler und Zukunftsforscher. Seit dem Jahr 2000 Öffnet eigenes Fenster begleitet er Unternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen bei innovativen Projekten und der Zukunftssicherung. Seine Schwerpunkte liegen in der wissenschaftlich fundierten Vorausschau und beteiligungsorientierten Ver­än­derungs- und Gestaltungsprozessen. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Öffnet eigenes Fenster Netzwerks Zukunftsforschung und Lehrbeauftragter im ersten deutschen Öffnet eigenes Fenster Masterstudiengang für Zukunftsforschung an der Öffnet eigenes Fenster Freien Universität Berlin. Größere und vielschichtigere Projekte übernimmt er gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern aus der Öffnet eigenes Fenster Advanced Foresight Group. Zukunftswerkstätten sind für ihn ein wichtiges Verfahren, das er in unterschiedlichen Varianten in Unternehmensprozessen einsetzt. Er engagiert sich in der Öffnet eigenes Fenster Gesellschaft für Zukunftsgestaltung und beim Öffnet eigenes Fenster Procedere Verbund.


Teilnahme an Zukunfts­werkstatt- Jahrestreffen:
2005, 2012.
   
Patrik Ebbers, Bickenbach / Bergsträße Pinn ZW2012

Er lebt und arbeitet als Jugendpfleger an der hessischen Bergstraße. Als Sozial­pädagoge in der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Bickenbach in Teilzeit tätig. Mit Kindern und Jugendlichen Zukunftswerkstätten und Beteili­gungsprojekte auf kommunaler Ebene. Planung und Organisation medienpäd­agogischer Angebote für Kinder. Kinderkino als Methode in der präventiven Sozialarbeit mit Grundschülern. Spielerisches Lernen von Sozialkompetenz und richtigem Umgang mit Medien.

Nebenberuflich bin ich vielseitig tätig, die Tätigkeit als Moderator von Zukunfts­werkstätten ist eine dieser selbstgewählten Aufgaben. Vor allem interessiert mich die politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.


Teilnahme an Zukunfts­werkstatt- Jahrestreffen:
2004, 2005, 2007, 2010, 2012.
   
Edeltraud Kruse, Frankfurt / Main Pinn ZW2012

Edeltraud Kruse ist selbständige Kommunikationsberaterin rund um die drei Hauptmotive Auffordern, Informieren und Teilen. Sie hat bei Martina Hartkemeyer und Heinz Verst die Ausbildung zur Dialogprozessbegleiterin gemacht. Sie be­schäftigt sich mit Unternehmenskommunikation, Partizipation, Prozess­be­geleitung und dialogischen Kommunikationsformen. In Kooperation mit Bernhard Albert gleist sie Projekte ein zwischen Dialogverfahren und Groß­grup­pen, Foresight und Kommunikation.


Teilnahme an Zukunfts­werkstatt- Jahrestreffen:
2012.
   
Ellen Ploner, Darmstadt Pinn ZW2012

Geboren 1964 in der Saarpfalz, Germanistin und Filmwissenschaftlerin, Lern­therapeutin. Erste Kontakte mit der Zukunftswerkstatt im Jahre 2003 bei Edgar Weick an der Technischen Universität Darmstadt. Lehrtätigkeit im Fachbe­reich Pädagogik zum Thema "Lebenskunst – eine Zukunftswerkstatt zum lebenslangen Lernen". 2004 Moderation von Zukunftswerkstätten zum Thema "Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume" mit jungen Mädchen. 2005 Leitung mehrerer Seminare mit Schülern zum Thema Zukunftsplanung.

2006 Zukunftswerkstatt in Ägypten: "Zukunft der Schule". Seit 2003 Tätigkeit in der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Roßdorf bei Darmstadt. Ellen Ploner unterhält in Darmstadt eine eigene Praxis für Integrative Lerntherapie.



Teilnahme an Zukunfts­werkstatt- Jahrestreffen:
2003, 2004, 2005, 2007, 2008, 2010, 2012.
   

  Sachsen-Anhalt

  Thüringen




Zum aktuellen Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten
ist noch niemand aus diesen zwei Bundes­ländern
angemeldet. Siehe aber rechte Spalte.
   


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Kontakt aufnehmen auch zu Teilnehmenden der zurück­liegenden Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen:

Kollegiale Weiterleitung über die E-Mail-Adresse

    post zwnetz.de


Hessen

Waltraud Beck
Frankfurt / Main
2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2010.

Tobias Helfrich
Darmstadt
2008.

Martina Milde
Hünfeld / Rhön
2010.

Titus Möllenbeck
Heppenheim / Bergstraße
2005, 2006, 2009.

Edgar Weick
Frankfurt / Main
2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2007, 2009, 2010. Im Team ZW2004, ZW2010.

Axel Weige
Gudensberg / Schwalm-Eder-Kreis
2004, 2008.




Sa.-Anhalt






Thüringen

Carmen Ehms
Jena
2007.

Dr. Annette Schlemm
Jena
2004, 2007.




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